April 2, 2013

J-Kobe – Es Zerstört Mich (Release Party)

Ein halbes Jahr ist es her, seitdem wir die erste Single von Jakob Lippert alias J-Kobe veröffentlicht haben. “Momente Mir Dir/Never Let You Go” hieß das Debut-Doppelvideo, das die Geschichte eine glücklichen Teenieliebe nacherzählt, die durch einen Umzug tragisch beendet wird.

 

Jakob zusammen mit seinem Bruder und Produzenten David haben in der Zwischenzeit viel Zeit im Studio verbracht, an ihrem Stil gefeilt und neue Songs geschrieben. Mit “Es Zerstört Mich” präsentieren wir jetzt ihre zweite Single. Das Video, wie das erste gedreht von Eugen Prosquill (WarDa.at), erzählt die Geschichte weiter. J-Kobe sucht nach seiner erzwungenen Trennung von seiner Freundin Ablenkung im Wiener Partyleben.

 

Wir freuen uns über das große Feedback auf die Veröffentlichung und laden zur Releaseparty ins Wiener Luftbad am 15.04. bei freiem Eintritt.
Nicht nur werden wir dort das Video, das schon innerhalb der ersten Woche über 10k Youtubeclicks zählen darf, ausstrahlen. Jakob wird auch exklusiv neben den veröffentlichten Songs eine Kostprobe der neuen Songs geben – ein Album ist vielleicht nähe als man denkt!
Ab 15.04 ist “Es Zerstört Mich” im Handel und wir möchten alle jene, die Österreichische Popkultur untersützen möchten, bitten den virtuellen Weg in den Onlineshop zu machen und sich den Song zu kaufen.



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March 23, 2013

SYMBIZ – 145

Christian und Sebation Meierholz, zwei Brüder mit Koreanisch-Deutschen Wurzeln, bilden ein Produktion- und Musikerduo, dass mich vom Fleck weg begeisterte, weil sie zwei Dinge in Verbindung bringen, welche nicht immer in progressiver Musik zu finden sind. Guten Geschmack UND gutes Handwerk.
Zugegebener Maßen, auch wenn ich allen Midi- und Computermouseakrobaten alles Glück der Welt wünsche freut es mich einen Unterschied in Produktionen von Musikern zu hören, die sich tatsächlich die Hände schmutzig gemacht haben -  ich meine Stunden damit verbracht haben ein Instrument zu lernen und sogar -  ja OH Gott – Noten lesen können. Sehr altmodisch….

Mit dem Hintergrund verwundert es dann auch nicht mehr aus dem Hause Meyerholz aka SYMBIZ SOUND beides zu hören: Clubtaugliche EDM und wunderschönes Songwriting. Die Liste der Ereignisse der letzten Wochen erscheint zu lange um sie alle hier aufzuzählen. Von Remixen für unter anderem Dance Hall Ikone Vybez Kartel und Hip(Hop)ster MC Fitti bis zu dem mit mehren Preisen ausgezeichneten Video zu “The Downfall”, ein poetischer Song über den Untergang unserer auf Wachstum ausgelegten Zivilisation.

Am 3. Mai ist es dann endlich soweit und die Zeit reif wie eine süße Ananas für das erste Symbiz Album, welches passend zum Puls der darauf befindlichen Musik, nämlich oftmals 145bpm, auch 145 getauft wurde.

Als kleinen Teaser und Stimmungsmacher haben Symbiz, die sich neben der Produktion auch bei allen Videos für die Regie und Postproduktion verantwortlich zeichen, zum Intro Song “Sound Boy Dead” ein Video aus Super8 Material von ihrem Auftritt vom Juicy 2012 geschnitten.

Auf der Platte stark vertreten ist Mc Zhi, welcher neben der häufigen Studio arbeit Symbiz auch oftmals bei Konzerten begleitet. Die Liste an weiteren Featureacts ist lang und umfasst alle Kontinente. Lady Chann, Feral is Kinky (jeweils aus London), Etzia aus (Gothenburg) Spoek Mathamnbo (Johannesburg), BRNKTN (New York), La Methode (Maseille) und noch einge mehr, machen 145 zu einem abwechslungsreichen und vielseiten Debutwerk von zwei nicht nur ausserordentlich talentierten sondern auch, ganz persönlich gesprochen, verdammt sympatischen Jungs.
145 erscheint am 3. Mai auf BIG ‘N’ HAIRY/ ROOTDOWN Recordings!



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March 1, 2013

Veranstaltungreihe: SWEAT

Am 2. März öffnet SWEAT wieder seine Pforten im Wiener Cafe Leopold. Seit jetzt schon insgesamt über 2 Jahren veranstalten wir den zweimonatigen Club, der sich mit dem Motto “African, Caribbean, Tropical Bass” einem Genre wittmet, dass erst in den letzten Jahren als solches auch wargenommen wird und auch bei der breiteren Öffentlichkeit Interesse findet. Der Grund dafür ist einfach, dass das Genre ansich gar kein Genre ist, sondern mit der auch oft verwendeten Bezeichnung “Global Bass” die Mischung von regionalen und folkloristischen Stilen mit elektronischer Musik und Produktionsweisen gemeint ist. Kuduro aus Angola, Cumbia aus Kolumbien, Hiplife aus Ghana…immer erschwinglich werdende Computer, ein großes Angebot an Softwarelösungen um elektronisch Musik zu machen und unzählig scheinende soziale Netzwerke lassen mehr Menschen den je Musik produzieren und veröffetnlichen. Global Bass fusioniert deren musikalischen Wurzeln mit electronischen Musikstilen wie Dubstep, Drum’n Bass, Techno, usw…

Bei SWEAT stellen wir jedesmal Künstler vor die mit ihrer Musik ihre ganz eigene Interpretation des Global Bass erzählen. Mittlerweile ist die Liste unsere Gäste lang und auch ein wenig stolz können wir behaupten, dass wir nicht nur die erste Veranstaltungsreihe waren, die sich dieser Musik widmet sondern auch die größte deartige in Österreich sind.
Nachdem es 2012 schon ein Mal ein SWEAT-Auswärtsspiel gab, damals im PPC in Graz, wird es ab März erstmalig SWEAT auch in Wr. Neustadt geben. Darauf freuen wir uns!

 

 



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February 26, 2013

Anbuley – M33BA

Anbuley und ich hatten bereits letztes Jahr gemeinsam viel Musik zusammen gemacht. So entstanden neben ihrer Debut Ep “Kemo Yo Kekee” (Seayou Records) auch die EP “Oleee” welche auf dem eigenen Label BIG ‘N’ HAIRY veröffentlicht wurde. Oleee schaffte es neben erwähnungen auf MTV Iggy auf Viva Österreich, in die Top Ten des Musiksenders GoTV und in die Rotation einiger internationaler Radiostationen (darunter P3, WDR Funkhaus, BBC1und FM4).

Nachdem wir uns über Förderung des Musikfonds freuen dürfen, eifern wir nun dem Album entgegen. Als erstes Lebenszeichen setzt es nun die Single M33BA (Seayou Records). Produziert unter meinem alias Tipanic.

Dieses Jahr sollen auch Konzerte folgen. Das erste gibt es Ende März am 22.03 in Stockholm.

Anbuley macht nicht nur einfach Musik im traditionellen Sinne. Sie designed und schneidert ihre Mode selber, entwirft Schmuck und bezieht sich dabei immer auf ihre ghanaische Herkunft. Mit der Single M33BA stellt sie die Frage: “If mama Africa could sing what would she sing?”

edited by David Razzi (http://dazedstyles.at/)
camera: Hannes Starz
visuals: David Razzi
grip: Ilias Dahimène
location: FLUC Wanne

 

 



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